Bereits in der Antike reinigten die Menschen ihre Haut mit basischen Waschmitteln, z.B. mit Seife aus Asche und anderen Stoffen. Heute dagegen hat man außerhalb der Hautpflege es fast vergessen, dass die Haut unser größtes Säureausscheidungsorgan ist.

Die klassische Hautreinigung mit pflanzlichen Seifen ist immer noch die natürlichste und beste Form der Reinigung. Auch viele Naturheilkundler haben in den letzten Jahren zahlreiche Erfahrungen gemacht im Bereich Säure-Basen-Haushalt. Speziell mit basischen Bädern konnte nachgewiesen werden, dass sie bei verschiedenen Gesundheitsbeschwerden eine willkommene Reinigungs- und Regenerationsmaßnahme für den gestressten Menschen sind.

Bedenkt man, dass über die Haut ständig Säuren ausgeleitet werden, ist es nur zu deutlich, dass die Haut auch in dieser Hinsicht gepflegt werden sollte. Sie kann nur so lange Säuren ausscheiden, wie sie frei ist. Wenn sie „verstopft“ ist, ist sie sauer und nicht in der Lage entsprechend Gifte und Säure auszuscheiden.

Basische Anwendungen bewirken:
  • Entsäuerung und Entschlackung, denn der Körper scheidet bei basischen Anwendungen Säuren und Giftstoffe aus.
  • Selbstfettung der Haut
  • Desodorierung, der gereinigte Körper wird zunehmend weniger unangenehme Gerüche verströmen
  • Pilzprophylaxe, durch Basenbäder und basische Anwendungen mit pH-Werten über 8,0 wird lästigen Pilzen die Lebensgrundlage entzogen, da viele besonders gut bei sauren pH-Werten zwischen 3,5 und 5,5 gedeihen.
Für folgende Erkrankungen haben sich besonders gut unterstützend basische Behandlungen gezeigt:
  • Rheuma und Gicht
  • Offene Beine, Fibromyalgie und schlecht heilende Wunden (es gibt keine Infektionen in einem basischen Bad)
  • Cellulite und Hautunreinheiten
  • Neurodermitis und Schuppenflechte
  • Wechseljahresbeschwerden

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